16.9.14

das füchslein trägt ...



..., unentschlossen zwischen den jahreszeiten pendelnd, zum neuen daueraccessoire, meiner trotz der über die jahre kumulierten versehrtheiten hochheiligen schibrille, das konkurrenz-brillen-g-stell in händen, bäuchlings das immer noch hervorragend passende streifenhörnchenshirt und beinkleidlich gestreifte baby-undies (nach diesem kostenlosen ottobre-schnittmuster). ob der blick aus dem fenster wohl einsicht in das mütterliche votum gegen die kombination letzterer mit dem herrschenden wetter bringt?


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13.9.14

apfelzimt



wenngleich es sich angesichts eurer so lieben mutterfragebogen-reaktionen so ganz und gar danach anfühlt – mein geburtstag ist noch weit weit weg, aber ich weiß schon, welchen kuchen ich mir wünsche. für ein bisschen geburtstag so zwischendurch backe ich ihn mir zurzeit wiederholt, den wunderfeinen apfelkuchen nach dem rezept einer noch ganz frischen bekanntschaft. und zwar so ::

300 g dinkelvollkornmehl mit 2 tl weinsteinbackpulver, 1 prise salz, etwas gemahlener vanille und kokosblütenzucker vermengen und mit 150 g butter oder alsan zu einem mürbteig verbröseln. ruhen lassen und in der zwischenzeit 1000 g äpfel schälen, entkernen und schneiden und gemeinsam mit zimt weichdünsten. den boden einer springform mit der hälfte (+) des teiges auslegen, die gedünsteten äpfel daraufbetten und mit dem restlichen teig zudecken. im vorgeheizten backrohr bei 160 grad ober-/unterhitze 30 minuten ausschlafen lassen.

(das unterbewusstsein als motor der metaphorik?)

und manchmal schleicht sich da auch schönes kaufbares ins träumen;
mit solchen geschirrtüchern (oder solchen) könnte man ihn herausfischen und auf eine solche platte (irgendwie ke°pa, nicht?) könnte man ihn legen und mit solchem besteck (hachz, verliebt!) eingaumen. 

weiterträumen.
himmel für katja.

11.9.14

einladungen























die wunderbare okka | slomo hat mich eingeladen, ihren mutterfragebogen auszufüllen – voilà.

und bei der famosen barbara | dramaqueen at work durfte ich vor einiger zeit sommergästlich steiramisu kochen – böttesöhr.

und die liebe maria | mariechens nadelheim hat über ihren gewinn bei mir berichtet – hier.

9.9.14

herbstwindschief


etwas herbstwindschief sind sie geworden, meine sommertagebücher. gebürtige mozartstädterin (oder ganz genau :: aus dem dazugehörigen bundesland) und zudem gerade wenig bindelust verspürend, lag ein leporello freilich nah. 



eine fast zwei meter lange (leicht verstimmte – eine schablone zum falten wäre nicht dumm! –) ziehharmonika aus meinem liebsten zeichenpapier, eingeklemmt zwischen zwei deckeln à 12 mal 12 cm, ösenversehen, gummibändlich zusammengehalten.



im sauseschritt von rotbebrillter seelenwärmerkatze durchsprungen. herbst, DU entkommst uns nicht.


6.9.14

langsam











































schwingen wir wieder zurück. in den alltag.
uns ein in den spätsommer.
nach und nach.
mit den zehenspitzen sind wir schon wieder da.

auf der suche nach der sonne die köpfe da- und dorthin verrenkend. mit wolkenhimmel für katja.
meditationsmodusgut mit matcha für ninja.

7.8.14

entgegenschwalben


























dem sommer.
wir. jetzt.
draußen.
pause.

habt's gut.

5.8.14

rockig eingebüxt



vor beinahe schon einem jahr habe ich mir meinen horock genäht – und liebe ihn immer noch in demselben maße, in dem ich taschen an ihm vermisse, also sehr. ebenso hell war meine freude, als die liebe monika von schneidernmeistern mir kürzlich einfach so ihr formidables lüttje rockbüx-ebook zukommen und damit dem füchslein die aussicht auf eine ebensolche horockfreude zuteil werden ließ; mit dem riesenvorteil der betaschtheit noch dazu. rurra!


die wadenlange version ists geworden, aus leichtem baumwollstoff und mit ringeljerseybündchen. und jetzt weiß ich auch endlich, wie einfach so coole taschen zu machen sind; die horockperfektionierung steht kurz bevor! das füchslein fühlt sich pudelwohl (eine elsterdiebische freude habe ich gerade an der zoologischen mesalliance!) in seiner rockbüx; und ich finde sie entzückend. das oberteil übrigens ist neben dem elefantenleiberl zurzeit fuchsäuglings (und dieser mein fuchs ist laut selbstauskunft übrigens danny macaskill) das einzige attraktive t-shirt überhaupt; und das armband, geschlungen und geschenkt von der tochter der liebsten kinderkrippenpädagogin, sein strengst gehüteter augapfel. sommertanzfreude, da bist du!